« Schweinehintern | Main | to think, thunk, thunk »

immer mehr Friseure Arbeitslos.

Ich habe das Gefuehl, dass die Menge der Haare, die beim Friseur bleiben muessen im umgekehrten Verhaeltnis zu seinem Honorar stehen. Aber ich will mich nicht beschweren. In China sind Friseurbesuche ausgesprochen guenstig und eine Massage ist im Preis inbegriffen.
Trotzdem: In der Letzten Zeit muss ich den Frisueren immer erklaeren, dass ich zum Haare schneiden gekommen bin. Diese laecheln dann verstaendnisvoll und denken: "Wollen wir doch mal sehen, was sich da noch machen laesst".

Gestern habe ich zum ersten mal zum Rasierer gegriffen und mir selbst die Haare geschnitten. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, weiss aber nicht, wie ich von hinten aussehe.

Comments (3)

yann:

"Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, weiss aber nicht, wie ich von hinten aussehe" - - - das ist doch nicht so schlimm, das muss sich ja nur Deine Umwelt angucken. Du denkst Dir einfach das sieht prima aus und wenn dich jemand drauf anspricht kann er/sie es auch gleich nachschneiden!

Daniel:

Zu diesem Thema faellt mir einer meiner ungeliebten Schuettelreime ein:
Beim Friseur ich herrlich spar,
denn ich hab' nur spaerlich Haar.

Alsterstar:

Einfach mal mit der Digi-Cam ne Rund-Um-Foto-Serie machen... (-;

Alsterstar

Post a comment

About

This page contains a single entry from the blog posted on September 5, 2005 11:34 AM.

The previous post in this blog was Schweinehintern.

The next post in this blog is to think, thunk, thunk.

Many more can be found on the main index page or by looking through the archives.

Powered by
Movable Type 3.31